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24103 Kiel
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Kei­ne Aus­set­zung der Voll­zie­hung wegen even­tu­el­ler Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlags

 

(Kiel) Der 12. Senat des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts (NFG) hat  in einem soeben ver­öf­fent­lich­ten Beschluss die Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes (Aus­set­zung der Voll­zie­hung) wegen der even­tu­el­len Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlags abge­lehnt.

Dar­auf ver­weist der Kie­ler Steu­er­be­ra­ter Jörg Pas­sau, Vize­prä­si­dent und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied des DUV Deut­scher Unter­neh­mens­steu­er Ver­band e. V. mit Sitz in Kiel, unter Hin­weis auf das am 15. Juni 2010 ver­öf­fent­lich­ten Beschluss des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts (NFG) vom vom 27.05.2010 — Az.: 12 V 5810.

Das Gericht hat eine Inter­es­sen­ab­wä­gung zwi­schen dem berech­ti­gen Inter­es­se der Antrag­stel­ler auf Aus­set­zung der Voll­zie­hung und dem öffent­li­chen Inter­es­se an dem Voll­zug des — vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt noch nicht für ver­fas­sungs­wid­rig erklär­ten — Geset­zes vor­ge­nom­men. Auf der einen Sei­te hat das Gericht die ver­gleichs­wei­se gerin­ge Inten­si­tät des Ein­griffs für die Antrag­stel­ler in die Abwä­gung ein­ge­stellt. Auf der ande­ren Sei­te hat es die erheb­li­chen Aus­wir­kun­gen einer posi­ti­ven Aus­set­zungs­ent­schei­dung auf die öffent­li­chen Haus­hal­te berück­sich­tigt.

Der 12. Senat des NFG hat in sei­ne Abwä­gung außer­dem ein­be­zo­gen, so Pas­sau, dass bis­lang ledig­lich der 7. Senat des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts von der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlag­ge­set­zes aus­ge­gan­gen ist (Beschluss vom 25.11. 2009 — 7 K 14308 — ). Eini­ge ande­re Finanz­ge­rich­te sind die­ser Rechts­auf­fas­sung ent­ge­gen getre­ten. Auch der Bun­des­fi­nanz­hof ver­tritt eine ande­re Mei­nung.

Schließ­lich hat der Senat berück­sich­tigt, dass das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt das Soli­da­ri­täts­zu­schlag­ge­setz vor­aus­sicht­lich nicht ohne Anord­nung einer befris­te­ten Fort­gel­tungs­re­ge­lung für ver­fas­sungs­wid­rig erklä­ren wür­de. Da im Ver­fah­ren zur Gewäh­rung einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes kei­ne wei­ter­ge­hen­de Ent­schei­dung getrof­fen wer­den darf, als sie vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zu erwar­ten ist, konn­te kei­ne Aus­set­zung der Voll­zie­hung gewährt wer­den. Der Senat hat die Beschwer­de zum Bun­des­fi­nanz­hof zuge­las­sen. Ein Akten­zei­chen des Bun­des­fi­nanz­hofs liegt noch nicht vor.

Pas­sau emp­fahl, dies zu beach­ten und ggfs. steu­er­li­chen Rat in Anspruch zu neh­men, wobei er dabei u. a. auf den DUV Deut­schen Unter­neh­mens­steu­er Ver­band — www.duv-verband.de — ver­wies.

Für Rück­fra­gen steht Ihnen zur Ver­fü­gung:

Jörg Pas­sau
Steu­er­be­ra­ter
DUV Vize­prä­si­dent und
geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied
Pas­sau, Nie­mey­er & Col­le­gen
Walk­er­damm 1
24103 Kiel
Tel:  0431 — 974 3010
Fax: 0431 — 973 3055
Email: info@duv-verband.de
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Kei­ne Aus­set­zung der Voll­zie­hung wegen even­tu­el­ler Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlags

 

(Kiel) Der 12. Senat des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts (NFG) hat in einem soeben ver­öf­fent­lich­ten Beschluss die Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes (Aus­set­zung der Voll­zie­hung) wegen der even­tu­el­len Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlags abge­lehnt.

 

Dar­auf ver­weist der Kie­ler Steu­er­be­ra­ter Jörg Pas­sau, Vize­prä­si­dent und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied des DUV Deut­scher Unter­neh­mens­steu­er Ver­band e. V. mit Sitz in Kiel, unter Hin­weis auf das am 15. Juni 2010 ver­öf­fent­lich­ten Beschluss des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts (NFG) vom vom 27.05.2010 — Az.: 12 V 5810.

Das Gericht hat eine Inter­es­sen­ab­wä­gung zwi­schen dem berech­ti­gen Inter­es­se der Antrag­stel­ler auf Aus­set­zung der Voll­zie­hung und dem öffent­li­chen Inter­es­se an dem Voll­zug des — vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt noch nicht für ver­fas­sungs­wid­rig erklär­ten — Geset­zes vor­ge­nom­men. Auf der einen Sei­te hat das Gericht die ver­gleichs­wei­se gerin­ge Inten­si­tät des Ein­griffs für die Antrag­stel­ler in die Abwä­gung ein­ge­stellt. Auf der ande­ren Sei­te hat es die erheb­li­chen Aus­wir­kun­gen einer posi­ti­ven Aus­set­zungs­ent­schei­dung auf die öffent­li­chen Haus­hal­te berück­sich­tigt.

Der 12. Senat des NFG hat in sei­ne Abwä­gung außer­dem ein­be­zo­gen, so Pas­sau, dass bis­lang ledig­lich der 7. Senat des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts von der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlag­ge­set­zes aus­ge­gan­gen ist (Beschluss vom 25.11. 2009 — 7 K 14308 — ). Eini­ge ande­re Finanz­ge­rich­te sind die­ser Rechts­auf­fas­sung ent­ge­gen getre­ten. Auch der Bun­des­fi­nanz­hof ver­tritt eine ande­re Mei­nung.

Schließ­lich hat der Senat berück­sich­tigt, dass das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt das Soli­da­ri­täts­zu­schlag­ge­setz vor­aus­sicht­lich nicht ohne Anord­nung einer befris­te­ten Fort­gel­tungs­re­ge­lung für ver­fas­sungs­wid­rig erklä­ren wür­de. Da im Ver­fah­ren zur Gewäh­rung einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes kei­ne wei­ter­ge­hen­de Ent­schei­dung getrof­fen wer­den darf, als sie vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zu erwar­ten ist, konn­te kei­ne Aus­set­zung der Voll­zie­hung gewährt wer­den. Der Senat hat die Beschwer­de zum Bun­des­fi­nanz­hof zuge­las­sen. Ein Akten­zei­chen des Bun­des­fi­nanz­hofs liegt noch nicht vor.

Pas­sau emp­fahl, dies zu beach­ten und ggfs. steu­er­li­chen Rat in Anspruch zu neh­men, wobei er dabei u. a. auf den DUV Deut­schen Unter­neh­mens­steu­er Ver­band – www.duv-verband.de – ver­wies.

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(Kiel) Der 12. Senat des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts (NFG) hat in einem soeben ver­öf­fent­lich­ten Beschluss die Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes (Aus­set­zung der Voll­zie­hung) wegen der even­tu­el­len Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlags abge­lehnt.

Dar­auf ver­weist der Kie­ler Steu­er­be­ra­ter Jörg Pas­sau, Vize­prä­si­dent und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied des DUV Deut­scher Unter­neh­mens­steu­er Ver­band e. V. mit Sitz in Kiel, unter Hin­weis auf das am 15. Juni 2010 ver­öf­fent­lich­ten Beschluss des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts (NFG) vom vom 27.05.2010 — Az.: 12 V 5810.

Das Gericht hat eine Inter­es­sen­ab­wä­gung zwi­schen dem berech­ti­gen Inter­es­se der Antrag­stel­ler auf Aus­set­zung der Voll­zie­hung und dem öffent­li­chen Inter­es­se an dem Voll­zug des — vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt noch nicht für ver­fas­sungs­wid­rig erklär­ten — Geset­zes vor­ge­nom­men. Auf der einen Sei­te hat das Gericht die ver­gleichs­wei­se gerin­ge Inten­si­tät des Ein­griffs für die Antrag­stel­ler in die Abwä­gung ein­ge­stellt. Auf der ande­ren Sei­te hat es die erheb­li­chen Aus­wir­kun­gen einer posi­ti­ven Aus­set­zungs­ent­schei­dung auf die öffent­li­chen Haus­hal­te berück­sich­tigt.

Der 12. Senat des NFG hat in sei­ne Abwä­gung außer­dem ein­be­zo­gen, so Pas­sau, dass bis­lang ledig­lich der 7. Senat des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts von der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlag­ge­set­zes aus­ge­gan­gen ist (Beschluss vom 25.11. 2009 — 7 K 14308 — ). Eini­ge ande­re Finanz­ge­rich­te sind die­ser Rechts­auf­fas­sung ent­ge­gen getre­ten. Auch der Bun­des­fi­nanz­hof ver­tritt eine ande­re Mei­nung.

Schließ­lich hat der Senat berück­sich­tigt, dass das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt das Soli­da­ri­täts­zu­schlag­ge­setz vor­aus­sicht­lich nicht ohne Anord­nung einer befris­te­ten Fort­gel­tungs­re­ge­lung für ver­fas­sungs­wid­rig erklä­ren wür­de. Da im Ver­fah­ren zur Gewäh­rung einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes kei­ne wei­ter­ge­hen­de Ent­schei­dung getrof­fen wer­den darf, als sie vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zu erwar­ten ist, konn­te kei­ne Aus­set­zung der Voll­zie­hung gewährt wer­den. Der Senat hat die Beschwer­de zum Bun­des­fi­nanz­hof zuge­las­sen. Ein Akten­zei­chen des Bun­des­fi­nanz­hofs liegt noch nicht vor.

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Dar­auf ver­weist der Kie­ler Steu­er­be­ra­ter Jörg Pas­sau, Vize­prä­si­dent und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied des DUV Deut­scher Unter­neh­mens­steu­er Ver­band e. V. mit Sitz in Kiel, unter Hin­weis auf das am 15. Juni 2010 ver­öf­fent­lich­ten Beschluss des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts (NFG) vom vom 27.05.2010 — Az.: 12 V 5810.

Das Gericht hat eine Inter­es­sen­ab­wä­gung zwi­schen dem berech­ti­gen Inter­es­se der Antrag­stel­ler auf Aus­set­zung der Voll­zie­hung und dem öffent­li­chen Inter­es­se an dem Voll­zug des — vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt noch nicht für ver­fas­sungs­wid­rig erklär­ten — Geset­zes vor­ge­nom­men. Auf der einen Sei­te hat das Gericht die ver­gleichs­wei­se gerin­ge Inten­si­tät des Ein­griffs für die Antrag­stel­ler in die Abwä­gung ein­ge­stellt. Auf der ande­ren Sei­te hat es die erheb­li­chen Aus­wir­kun­gen einer posi­ti­ven Aus­set­zungs­ent­schei­dung auf die öffent­li­chen Haus­hal­te berück­sich­tigt.

Der 12. Senat des NFG hat in sei­ne Abwä­gung außer­dem ein­be­zo­gen, so Pas­sau, dass bis­lang ledig­lich der 7. Senat des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts von der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlag­ge­set­zes aus­ge­gan­gen ist (Beschluss vom 25.11. 2009 — 7 K 14308 — ). Eini­ge ande­re Finanz­ge­rich­te sind die­ser Rechts­auf­fas­sung ent­ge­gen getre­ten. Auch der Bun­des­fi­nanz­hof ver­tritt eine ande­re Mei­nung.

Schließ­lich hat der Senat berück­sich­tigt, dass das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt das Soli­da­ri­täts­zu­schlag­ge­setz vor­aus­sicht­lich nicht ohne Anord­nung einer befris­te­ten Fort­gel­tungs­re­ge­lung für ver­fas­sungs­wid­rig erklä­ren wür­de. Da im Ver­fah­ren zur Gewäh­rung einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes kei­ne wei­ter­ge­hen­de Ent­schei­dung getrof­fen wer­den darf, als sie vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zu erwar­ten ist, konn­te kei­ne Aus­set­zung der Voll­zie­hung gewährt wer­den. Der Senat hat die Beschwer­de zum Bun­des­fi­nanz­hof zuge­las­sen. Ein Akten­zei­chen des Bun­des­fi­nanz­hofs liegt noch nicht vor.

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