(Kiel) Nach einer Ent­schei­dung des 3. Senats des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf sind bei der Prü­fung, ob die Ein­künf­te- und Bezü­ge­gren­ze von 7.680 € für die Zah­lung von Kin­der­geld über­schrit­ten ist, Semes­ter­ge­büh­ren als auch Auf­wen­dun­gen für eine pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung, die Eltern für ihr Kind geleis­tet haben, ein­künf­te­min­dernd zu berück­sich­ti­gen.

Dar­auf ver­weist der Kie­ler Steu­er­be­ra­ter Jörg Pas­sau, Vize­prä­si­dent und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied des DUV Deut­scher Unter­neh­mens­steu­er Ver­band e. V. mit Sitz in Kiel,  unter Hin­weis auf die Mit­tei­lung des Finanz­ge­richts (FG)  Düs­sel­dorf vom 11.11.2011 zu sei­nem Urteil, Az.: 3 K 133209 Kg.

Dabei sei es uner­heb­lich — so der 3. Senat -, ob das Kind sich selbst kran­ken­ver­si­chert hat und die Bezü­ge von den Eltern zur Ver­fü­gung gestellt bekommt oder ob die Eltern das Kind ver­si­chern und unmit­tel­bar die Bei­trä­ge als eige­ne Ver­pflich­tung an die Ver­si­che­rung abfüh­ren.

Pas­sau emp­fahl, dies zu beach­ten und ggfs. steu­er­li­chen Rat in Anspruch zu neh­men, wobei er dabei u. a. auf den DUV Deut­schen Unter­neh­mens­steu­er Ver­band — www.duv-verband.de — ver­wies.
 

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Jörg Pas­sau
Steu­er­be­ra­ter
DUV Vize­prä­si­dent und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied
Pas­sau, Nie­mey­er & Col­le­gen
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24103 Kiel
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